Robert Baden-Powell

22.02.1857 – 08.01.1941

Sir Robert Stephenson Smyth Baden Powell, von allen nur `BiPi´ genannt, ist der Gründer der WeltPfadfinderbewegung.

Schon als `BiPi´ noch zur Schule ging, erkundete er seine Umwelt und die Natur sehr ausgiebig.
Er streifte durch die Wälder und suchte Spuren von Tieren, um sie zu beobachten.
Später kam er zum Militär, wo er sich seine Fähigkeiten, sich lautlos im Wald zu bewegen und seine Beobachtungsgabe, zu Nutzen machen konnte.

Seine Freunde nannten ihn `Impeesa´, der Wolf der nie schläft, weil er immer wachsam war.
Um seinen Kameraden das Anschleichen, das Leben im Wald sowie das Fährten lesen beizubringen, schrieb er das Buch „Hilfen für Scouting“.
Plötzlich interessierten sich auch viele Jungen außerhalb der Armee für das Leben im Freien und den Erzählungen `BiPi´s´. Daraufhin schrieb Baden-Powell sein Buch kindgerecht für die begeisterten Jungen um.

In der ganzen Welt entstanden daraufhin Jugendgruppen, die sich die Erfahrungen und Lebensweise von BiPi zum Vorbild nahmen. Sie nannten sich Scouts – im deutschsprachigen Raum: Pfadfinder.

Im Jahre 1907 führte `BiPi´ sein erstes offizielles Lager für Jugendliche auf der Insel Brownsea durch.

Das war der Beginn der Weltpfadfinderbewegung!

Artikel zu Baden Powell auf Wikipedia.de

Gruppenstunden

Wölflinge (7-10 Jahre)
Mo: 17:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Di: 17:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Jungpfadfinder (10-13 Jahre)
Di: 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Mi: 17:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Pfadfinder (13-16 Jahre)
zurzeit nicht angeboten

Rover (ab 16 Jahren)
Do: 17:45 Uhr bis 19:15 Uhr

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